EMP
FachbetriebElektrotechnikermeister

ZählerschrankAmberg · Regensburg · Oberpfalz

Alte Verteilung, kein FI-Schutz, kein Platz mehr für einen zusätzlichen Stromkreis – dann ist der Zählerschrank dran, bevor irgendetwas anderes geht.

Ich melde beim Netzbetreiber an, setze den Schrank, messe durch und beschrifte lesbar. Sie bekommen vorher einen Festpreis.

Anmeldung übernehme ichDer Zählerplatz muss freigegeben werden – damit müssen Sie sich nicht befassen.
Meist ein ArbeitstagDer Strom ist stundenweise weg, nicht tagelang. Das lässt sich einplanen.
Platz für späterIch lasse Reserve für Wallbox, Wärmepumpe oder PV – damit es beim nächsten Mal nicht wieder von vorn losgeht.
Woran Sie es merken

Meist fällt es erst auf,
wenn etwas Neues dazukommt

Die wenigsten Kunden rufen mich wegen des Zählerschranks an. Sie rufen an, weil eine Wallbox in die Garage soll, die Wärmepumpe kommt oder die PV-Anlage aufs Dach – und dann stellt sich heraus, dass der Verteiler von 1975 das nicht mehr hergibt.

Wenn bei Ihnen noch Schraubsicherungen sitzen, ein Zählerbrett aus Holz hängt oder gar kein FI-Schutzschalter vorhanden ist, dann ist das kein Schönheitsproblem. Es ist der Punkt, an dem jede Erweiterung stoppt – und im Schadensfall die Frage der Versicherung.

Keine Reserve mehr

Der Verteiler ist voll, für einen weiteren Stromkreis ist kein Platz. Häufigster Grund, warum eine Wallbox nicht einfach angeschlossen werden kann.

Kein FI-Schutz

In Altanlagen fehlt der Fehlerstromschutz oft ganz oder deckt nur das Bad ab. Das ist der Schutz, der im Ernstfall zwischen Ihnen und dem Stromschlag steht.

Zählerplatz von gestern

Netzbetreiber verlangen heute einen Zählerplatz nach aktueller Norm. Ohne den bekommen Sie weder einen neuen Zähler noch die Freigabe für eine größere Last.

Ablauf

Ein Tag ohne Strom,
danach dreißig Jahre Ruhe

Die Sorge, die ich am häufigsten höre: „Dann steht doch das ganze Haus still." Realistisch ist ein Arbeitstag, an dem der Strom stundenweise abgeschaltet wird. Kühlschrank und Gefriertruhe überstehen das problemlos.

01

Ich sehe mir an, was da ist

Zählerschrank, vorhandene Stromkreise, Hausanschluss, geplante Erweiterungen. Danach bekommen Sie einen Festpreis, keine Schätzung.

02

Ich melde es beim Netzbetreiber an

Der Zählerplatz muss angemeldet und vom Netzbetreiber freigegeben werden. Diesen Teil übernehme ich, Sie müssen mit niemandem telefonieren.

03

Neuer Schrank, neue Aufteilung

Ich setze den neuen Zählerschrank, verteile die Stromkreise sinnvoll neu, rüste FI-Schutz nach und lasse Platz für das, was in den nächsten Jahren dazukommt.

04

Messen, beschriften, übergeben

Alle Stromkreise werden gemessen, dokumentiert und lesbar beschriftet. Sie bekommen ein Prüfprotokoll und wissen zum ersten Mal, welche Sicherung wozu gehört.

Kosten

Was Sie
dafür einplanen sollten

Eine Zählerschrankmodernisierung im Einfamilienhaus liegt je nach Umfang im mittleren vierstelligen Bereich. Das ist viel Geld – deshalb sage ich Ihnen zwei Dinge offen, bevor Sie sich entscheiden.

Erstens: Wenn Sie ohnehin Wallbox, Wärmepumpe oder PV planen, machen Sie es gemeinsam. Zweimal Anfahrt, zweimal Abschaltung und zweimal Anmeldung kosten mehr als einmal richtig. Zweitens: Wenn der Zählerschrank im Rahmen eines Heizungstauschs ertüchtigt wird, ist der Elektroteil als Umfeldmaßnahme förderfähig. Ob das bei Ihnen greift, sehe ich beim Ortstermin.

Anfrage senden

AnrufenAnfrage senden